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Unheilig: Geboren um zu leben



Was soll ich sagen? Heute wäre dein 25. Geburtstag gewesen, ein besonderer Tag, du fehlst mir sehr, aber du hast mir in schweren Zeiten immer wieder Dinge gezeigt, für die es sich lohnt weiter zu machen und nach vorn zu schauen, dafür habe ich dir nie richtig gedankt, auch wenn du das hier nie lesen wirst, danke ich dir für alles, was du jemals für mich getan hast und ich werde dich nicht vergessen, genauso wie das Versprechen, dass ich dir gegeben habe.

17.5.10 07:13, kommentieren



Eine kleine Maus entdeckt die Welt

Es war einmal, in einem weit entfernten Land, eine kleine Maus. Nach der Geburt wurde sie von ihren Eltern getrennt und lebte seitdem bei einer Katzenfamilie. Eine Maus in einer Katzenfamilie das kann ja nur Probleme und so kam es schließlich auch nach einiger Zeit. In den ersten Jahren verstand sie sich noch sehr gut mit ihren kleinen Katzenbrüdern und Schwestern. doch je älter sie wurden desto mehr merkte man den Einfluss von anderen Katzen, die es nicht verstanden warum die Kätzchen die kleine Maus nicht einfach auffraßen. Mit wachsenden Einfluss der Katzenfreunde jagten die kleinen Kätzchen die arme kleine Maus durch die Wohnung und drohten ihr sie zu fressen, wenn sie nicht das machten was sie ihr befiehlten! Eine Weile gehorchte die kleine Maus, aber nach einiger Zeit begann sie zu rebellieren, sie wollte nicht wie ein Sklave behandelt werden bloß weil sie ein Maus war und keine Katze. Die Katzeneltern, die sich so liebevoll um die kleine Maus gekümmert hatten, unterstützten sie nicht im Kampf gegen ihre Geschwister. Im Gegenteil sie halfen den kleinen Kätzchen die Maus zu quälen. Es dauerte nicht lange, bis die Maus sich dazu entschloss ihre Heimat den Rücken zu kehren und sich auf die Suche nach ihrer Abstammung zu machen. "Irgendwo müssen doch meine wahren Eltern sein, schließlich wurde ich von einer Maus geboren und nicht von einer Katze", dachte sich die kleine Maus und verließ in einer lauen Nacht die Katzenwohnung und machte sich auf den Weg. Sie lief und lief ohne sich umzuschauen und ohne Pause immer weiter in die weite Welt hinaus. Als sie müde wurde suchte sie sich einen Ort zum Schlafen. Sie fand sehr bald einen kleinen Laubhaufen in dem sie sich vergrub, es war so schön warm im Laub, dass sie direkt einschlief. Nach ein paar Stunden wurde sie sehr unsanft aus dem Schlaf gerissen. Die Maus öffnete die Augen und blickte einem Igel entgegen. Der Igel sprach: "Los! Verschwinde hier du blöde Maus, dass hier ist mein Heim, du hast hier nichts zu suchen. Wirst du wohl gehen oder soll ich dich noch einmal mit meinen Stacheln picksen?" Die kleine Maus war ganz verstört und flüchtete vor dem Igel. Sie wusste nicht wohin, deswegen ging sie weiter, sie hörte von weitem mehrere Tiere reden, deswegen beschloss sie dorthin zu gehen, irgendwer wird ihr sicher helfen wollen! Auf halben Weg traf sie auf eine Eule, die die Maus angegriffen hatte, im letzten Augenblick konnte sie in ein nahes Gebüsch flüchten. Sie wartete bis die Eule verschwunden zu sein schien und setzte ihren Weg fort. Sie kam gerade ein paar Meter weit, als sich dich Eule erneut auf sie stürtzte, um sie zu verspeisen, doch wieder hatte die kleine Maus Glück. Die Eule verlor die Kontrolle und flog direkt gegen einen Baum. Die Zeit bis die Eule wieder alle Sinne beinander hatte nutzte die kleine Maus um in die Hütte zu laufen, wo sie die die vielen Stimmen hörte! Die Eule war wütend, nicht nur, dass ihre Beute entkommen war, sie hatte auch ihren Auftrag, die Maus daran zu hindern ihre wahre Familie zu finden, nicht ausführen können. Jetzt da sie im Tierzentrum angekommen war, hatte die Eule keine Möglichkeit mehr, die Maus erneut anzugreifen. Also flog sie zurück zu ihrem Auftraggeber, der Katzenfamilie, um ihr Versagen zu berichten und um die Familie über den Aufenthaltsort der Maus in Kenntnis zu setzen. Als die Maus das Tierzentrum betrat, erlosch augenblicklich jedes Gespräch, Alle Tiere starrten die Maus an, noch nie war eine Maus hier aufgetaucht. Die kleine Maus war ganz verängstigt und zitterte. Ein altes Mutterschwein ging auf die Maus zu und sprach sehr fürsorglich zu ihr: "Ach du bist ja ein süßes kleines Ding, wo kommst du denn her? Ach komm doch zu mir ich wärm dich auf. Hier bist du sicher! Wir tun dir nichts!" Die kleine Maus war ganz verwundert, sie hatte noch nie soviel Zärtlichkeit erfahren wie bei diesem alten Schwein. Zaghaft begann sie zu erzählen, wo sie herkam, wo sie hinwollte und was ihr auf dem Weg bereits alles wiederfahren war. Die Tiere waren beeindruckt, was die kleine Maus schon erlebt hat auf ihrem Weg ins Ungewisse. Denn das war es ja eine Reise ins Ungewisse. Die Tiere versprachen der Maus ihr zu helfen, auch wenn sie dabei sterben sollten. Sie versorgten die Maus und gaben ihr einen Platz zum Schlafen. Sie rollte sich müde zusammen und war sehr schnell eingeschlafen.
Einige Kilometer entfernt, traf die Eule in der Katzenfamilie ein. Ungewohnt zaghaft klopfte sie an die Tür und trat in das Katzenhaus ein. Zögernd erzählte sie von dem Zwischenfall nahe dem Tierzentrum und von ihrem Versagen. Der Katzenvater wurde sehr wütend, wenn die kleine Maus erfuhr wo sie ihre Eltern finden konnte und wenn sie erfuhr, warum sie die ganzen Jahre über bei Katzen groß geworden war, war alles verloren. Er durfte das nicht zulassen!! Er war noch einmal gnädig mit der Eule und wies sie an, zu dem Zentrum zurückzukehren und die Maus zu beobachten. Als die Eule das Haus verlassen hatte, rief die Katze die Katzenmutter zu sich und unterrichtete sie von den Vorfällen. Die Katzenmutter sprach: "Ach, wir hätten es wissen müssen, diese Maus ist nicht dumm, diese ganze Familie ist nicht dumm, du hast doch gesehen wie lange wir gebraucht haben bis wir diese verdammten Mäuse hatten. Wir hätten das Baby nicht mitnehmen sollen, es war doch klar, dass sie sich irgenwann fragt wo ihre Eltern sind, jedes Lebewesen auf dieser Erde sieht doch, dass diese Maus keine Katze ist."
Der nächste Morgen war bereits angebrochen, als die Maus wieder erwachte und einen Augenblick benötigte, um sich zurecht zu finden. Nachdem sie etwas gegessen hatte, machte sie sich gemeinsam mit dem Ochsen, dem Hahn und einem Hund auf den Weg, ihre Eltern zu finden. Das alte Mutterschwein gab ihnen mit auf dem Weg, zu dem weisen Raben zu gehen, da er immer über alles Bescheid wusste, was in der Welt geschah. Vielleicht würde er wissen, was mit den Eltern der Maus geschehen war. Und so machten sich auf den Weg zu dem Raben. Die listige Eule verfolgte die Schar, was sie nicht wusste war, dass auch sie verfolgt wurde. Die Katzen hatten einen Adler bestochen, die Maus und somit auch die Eule im Auge zu behalten. Die Katzen trauten der Eule nicht über den Weg, sie waren misstrauisch geworden! Die Schar lief und lief und war nach kurzer Zeit bei dem weisen, allwissenden Raben angelangt. Sie hatten Glück, dass er gerade wach war und sie empfangen konnte. Die kleine Maus war ganz aufgeregt, als sie vor ihm stand und ihm mitteilen sollte, was ihr Anliegen war. Sie sprach: "Entschuldigen Sie die frühe Störung, Herr Rabe, ich bin auf der Suche nach meinen Eltern, sie sind Mäuse, wie ich, ich bin bei Katzen aufgewachsen und weiß nicht wo ich her komme, ich bin schon mein ganzes Leben bei ihnen, sie haben mir nie gesagt, wo ich herkomme! Aber das wissen Sie ja bestimmt, wo Sie doch allwissend sind!" Der Rabe schmunzelte und sprach: "Ja in der Tat, ich weiß, dass du bei einer Katzenfamilie aufgewachsen bist, die nicht ehrlich zu dir waren, die dir deine wahre Familie vorenthalten hat aus reiner Selbstsucht, ich weiß, wo du deine Familie finden kannst, aber ich muss dich warnen, es ist gefährlich, sehr gefährlich, du wirst einem Geschöpf gegenüber treten, das du noch nie gesehen hast, du musst aufpassen, es ist schwierig es zu besiegen, du musst an dich glauben, vertraue auf deine Stärken. Du wirst von deinem Herzen zu deinen Eltern geführt. Gib Acht, ihr werdet verfolgt, die Katzen sind es, sie wollen nicht, dass ihr zu deinen Eltern kommt. Sie schrecken vor nichts zurück!! Nun macht euch auf den Weg! Eure Verfolger werden bald hier sein!! Ich werde euch nicht veraten, eher sterbe ich, das verspreche ich euch!!!! NImmt aber die Hintertür!" Die Schar hörte auf den alten Raben und ging durch den Hinterausgang herraus und das keine Sekunde zu früh, da genau in dem Augenblick wo die Schar das Haus verließ, die Eule an die Fronttür geklopft hatte und ohne auf eine Antwort zu warten, das Haus betrat! "Wo sind sie", fragte die Eule in kämpferischen Ton, "sag schon wo sind sie? Wenn du schweigst, bringe ich dich um!" Der weise Rabe lachte nur und sprach: "Du willst mich umbringen?? Das ist jawohl nicht dein Ernst! Du wirst gar nicht dazu kommen mich umzubringen, da du vorher sterben wirst! Darauf wette ich!" Die Eule verstand nicht, der Rabe ließ schwere Steine von der Decke fallen, die er dort zur Sicherheit angebracht hatte, indem er die Sicherheitsschnur durchschnitt. Die Eule konnte nichts mehr tun, als sie die Steine fallen sah, war es bereits zu spät, sie wurde von den Steinen begraben noch bevor sie reagieren konnte. Der Adler sah alles durch das Fenster und dachte: "Wie kann man nur so blöd sein. Ich werde diesen blöden Raben umbringen und dann die Maus und ihre Freunde!" Der Adler flog durch das Fenster und überraschte so den Raben, er hatte den Feind nicht kommen sehen, und so hatte er keine Chance und starb! Der Adler machte sich sofort auf den Weg um die Maus abzufangen, sie durfte nicht am Ziel ankommen! Der Adler holte sie schnell ein. Flog aber erst mal voraus um die Waffe vorzuwarnen und sie darauf vorzubereiten, dass wenn alles schief läuft, das Geheimnis in Gefahr ist. Der Adler flog zurück und griff die Tierschar an, die wie der Rabe sagte auf das Herz der Maus gehört hatte, und so schnell den richtigen Weg fand, sie waren ihrem Ziel nicht mehr fern und so wurde es Zeit für einen Angriff der Feinde, sie hatten gerade darüber nachgedacht was man im Falle eines Angriffs tun sollte. Sie entschlossen sich, dass die Maus den Feind in eine Falle locken sollte, da sie sehr klein ist und so in die kleinste Ritze kriechen konnte um sich zu verstecken, wenn etwas schief ging. Der Adler schoss herab bereit die Maus zu packen. Die Maus wusste bereits das der Adler angreifen würde, sie hatte es gespürt, sie rannte und rannte, der Adler immer sehr nah an ihr dran, als die Maus plötzlich anhielt. Der Adler war irritiert und schaute sich nach der Maus um, und sah den Felsbrocken direkt vor ihm nicht und flog so mit voller Wucht gegen den Felsen. Man hörte ein Knacken und das Genick war gebrochen. Die Tierschar freute sich sehr und setzte ihren Weg fort. Es war spät geworden, als sie kurz vor ihrem Ziel waren, beschlossen sie erstmal Pause zu machen, etwas zu schlafen und neue Kräfte zu sammeln. Während die Tierschar schief und sich ausruhte, bereitete sich das Böse auf die Konfontation mit der Maus vor. Ein paar Stunden später, die Sonne war noch nicht wieder aufgegangen, machten sich die Tiere auf den Weg, um die Eltern der Maus zu befreien. Keiner bewachte das Eingangstor, es war seltsam, die ganze Anlage schien ausgestorben. Das war der Plan des Gegners, sie sollten sich in Sicherheit wiegen, und dann würde er überraschend angreifen und die Maus und ihre Freunde vernichten! Doch er hatte nicht mit den Fähigkeiten der Maus gerechnet, er wusste das die Eltern etwas besonderes waren, aber er hatte keine Ahnung, dass auch die Maus über besondere Fähigkeiten verfügte, der Rabe hatte sie darauf gebracht, dass sie wenn sie sich konzerntrierte, spüren konnte, wenn sich Feinde nähern. Und so wusste sie, dass sich jemand hier aufhielt, mit dem nicht zu Spaßen ist, er war der Schlüssel, zu seinen Eltern, er spürte bereits wo sie sich aufhielten, im Kerker, der sich im Keller des Gebäudes befindet. Sie musste es nur noch schaffen, an dem Wesen vorbeizukommen, das sie noch nie gesehen hatte. Sie trat einen Schritt vor um die Lage zu begutachten, keine Spur von einen Wesen. Sie drehte sich um und besprach ein letztes Mal den Plan mit ihren Freunden. Als sie sich auf den Weg machte um ihre Eltern zu retten erschien plötzlich ein Wesen vor, dass sie wahrlich noch nicht gesehen hatte. Es war eine Mischung aus Esel, Drache, Papagei und Orang-Uthan. Dieser Anblick versetzte die kleine Maus in einen Schock. Ein Orang-Uthan, der den Schnabel eines Papageis hat, die Flügel eines Drachen und das Schwänzchen und die Ohren eines Esels hat. Es dauerte einen Moment, bis sie sich wieder gefangen hatte, die anderen Tiere waren von dem Anblick genauso geschockt gewesen wie sollten sie es schaffen, dieses Wesen zu besiegen? Es war ihnen ein Rätsel. Die Maus erinnerte sich an die Worte des Raben: "Du musst aufpassen, es ist schwierig es zu besiegen, du musst an dich glauben, vertraue auf deine Stärken." Was waren ihre Stärken?? Sie konnte schnell laufen, konnte durch kleinste Ritzen kriechen und wusste es bereits Sekunden vorher, dass sie angegriffen wurde, konnte sie das zu ihrem Vorteil nutzen! Wo lgen die Schwächen bei diesem Wesen?? Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen! Jedes Biest hat eine Schwäche, dieses Wesen war im Grunde nur ein Affe, der Bananen von Natur aus lieben musste, zum Glück hatten sie noch ein paar Bananen dabei, sie warfen dem Wesen die Bananen zu und hofften, dass es dadurch lange genug abgelenkt sein würde, damit die Maus in das Gebäude eindringen konnte, wenn sie bei ihren Eltern war, würde ihnen bestimmt etwas einfallen um wieder unbeschadet heraus zu kommen und fliehen zu können. Der Plan funktionierte erstaunlich gut, die Tiere hätten es wissen müssen, dass dies nicht alles sein konnte! Die Maus war im Gebäude und hörte auf ihr Herz, das sie zu ihren Eltern brachte. Ein paar Momente später stand sie vor der Kerkertür, die von einen Rind bewacht wurde, das praktischerweise noch schlief, davon überzeugte sich die Maus, bevor sie den Schlüssel stibitze und die Tür aufschloss! Ihre Eltern erkannten sie sofort und freuten sich sehr sie endlich wiedersehen zu können. Die Maus befreite sie und sie machten sich auf den Weg nach draußen, wo die anderen Tiere bereits gegen das Wesen kämpften, nachdem es die Bananen aufgefressen hatte, wurde ihr klar was sie getan hatte und griff an. Die Tiere hatten damit gerechnet, dass so etwas passieren würde und so waren sie vorbereitet gewesen. Das Wesen hatte mehr voon einem Drachen als sie gedacht hatten, es konnte Feuer speien! Trotz aller Vorbereitungen waren sie machtlos, sie wussten nicht wo die Schwäche dieser Kreatur lag und so würden sie den Kampf wohl verlieren wenn nicht bald etwas geschah. Die Kreatur dachte just in diesem Moment: "Ha, Ha, Ha, wenn sie nicht wissen, dass meine Schwäche mein Schwanz ist, werden sie mich niemals besiegen können und ich habe dann viel mehr Gefangene, die ich quälen kann! Ha, Ha, Ha, wenn die wüssten, dass sie nur mein Schwänzchen anzünden müssen!" Die Maus hörte alles und war verschreckt, konnte sie etwa Gedanken lesen??? Sie konnte nicht sehen, ob die Kreatur den Mund bewegt hat oder nicht! Die Muttermaus lächelte ihrem Kind zu und dachte: "Bekomme keinen Schreck! Du kannst Gedanken lesen! Wie wir alle, hast auch du diese Gabe, die ganze Familie kann, oder das was davon übrig ist! Tu es! Du weißt doch, wie du es besiegen kannst! Los!" Die Maus lief so schnell sie konnte, zu einem Stück Holz, das von den Wesen in Brand gesetzt wurde, so schnell sie konnte lief sie zurück und steckte das Schwänzchen an! Es dauerte nicht lange, als es anfing zu schreien: Woher wusstet ihr das? Das ist doch nicht war! Wer hat euch erzählt, dass mein Schwänzchen in Wirklichkeit eine Zündschnur ist??" Die Mäuse lachten: "Du hast es uns gesagt, indem du es gedacht hast!!" Das Wesen drehte sich um, erst jetzt nahm es war, das die Mäuse befreit wurden! Er schaute und in diesem Moment explodierte das Wesen! Die Tierschar machte sich auf den Weg nach Hause, um die Katzenfamilie zu bestrafen, die die Mäuse entführt hatte um zu verhindern, dass sie von den vielen Morden, die sie begangen hatten, berichten. Die Mäuse berichteten alles der Tierpolizei, die die Katzenfamilie ohne Prozess in die Menschenwelt verbannte, wo sie bis an ihr Lebensende wie normale Hauskatzen leben mussten! Das Rind, dass den Kerker bewacht hat, wurde ebenfalls verbannt, und wurde kurze zeit später von einem Bauern geschlachtet. Die Tierschar, die geholfen hatte die Wahrheit ans Licht zu bringen, bekamen besondere Auszeichnungen. Und die Mäusefamilie lebte glücklich und zufrieden in ihrem Haus und genoss die gemeinsame Zeit! Und so lebten unsere Helden glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende!

26.5.10 21:56, kommentieren